Eine ständig wachsende Anzahl an Sensoren bringt uns dem „Internet der Dinge“ kontinuierlich näher. Anwendungen, die sehr schnell eine große Menge der erzeugten Daten verarbeiten, analysieren und mit Vorhersagemodellen kombinieren müssen, sind eine logische Konsequenz. Daraus ergeben sich aber eine Reihe von Fragen: Welche Herausforderungen verbergen sich in der Verarbeitung von Datenströmen? Welche Alternativen bietet der Microsoft-Kosmos zur In-Flight Datenverarbeitung und wie gelingt der Einstieg? Diesen Fragen wollen wir in dieser Session auf den Grund gehen und zusätzlich sehen wie mit Azure Stream Analytics ein neuer Cloud-Service bei dieser Problematik weiterhilft.