Smart und Big Data sind die Trendthemen heutzutage. Und das gute daran ist, sie werden immer greifbarer. Mit ein paar Klicks kann man bei Amazon Web Services (AWS), Microsoft oder Google eigene Serverfarmen erstellen. Ein Befehl und ein Cluster von 100 Hadoop-Knoten ist hochgefahren. Aber welche Technologie und welcher Cloudanbieter ist für meinen Anwendungsfall am besten geeignet? Was ist, wenn ich mich jetzt für AWS entscheide? Kann ich meinen Stack dann schnell gegen Microsoft austauschen, wenn diese günstiger werden?

Wir stellen in diesem Vortrag eine Entscheidungsmatrix vor, die auf vier Säulen basiert:
– Schnittstellen
– Dynamik
– Beliebtheit
– Qualität

Der Bereich Schnittstelle bewertet die zum Technologie-Stack verfügbare Dokumentation durch den Anbieter. Hierbei muss überprüft werden, ob mit der Technologie bzw. dem Technologie-Stack die Anforderungen des eigenen Anwendungsfalls abdeckt werden können. Der Bereich Dynamik umfasst die Aktivität, mit welcher der Stack weiterentwickelt wird. Wie häufig finden z.B. Updates statt bzw. kann dieses auf Github nachvollzogen werden? Beliebtheit bewertet, inwiefern Informationen zu finden sind, um den Technologie-Stack schnell einsetzen zu können bzw. inwiefern Dienstleister schnell gefunden werden können, die einem bei der Umsetzung helfen können. Und der letzte Bereich Qualität umfasst das subjektive Empfinden beim Einsetzen des Stacks, was man z.B. durch einen POT (Proof-of-technologie) schnell abprüfen kann.

Unsere Entscheidungsmatrix soll den Zuhörer mündig machen, die im Markt verfügbaren Technologie-Stacks schnell zu vergleichen und den für den eigenen Anwendungsfall am besten geeigneten zu finden. Darüber hinaus soll er Bewertungskompetenz aufbauen, ob und wann es Zeit wird, diesen zu wechseln.

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